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Bewusster leben...
Danksagung...
Wie bei so vielen anderen Dingen auch, so scheint es, ist der Umgang mit Gott auch eher so´ne Sache, die erst für den “Notfall” angesagt ist. Solange “Sonnenschein” uns im Leben begleitet, wird selten daran gedacht, daß es eben keine Selbstverständlichkeit ist, sich sozusagen als begünstigt zu empfinden. Wer denkt schon an Krankheit, solange er wohlauf ist? Wer bedankt sich einfach so für einen Menschen, den wir Freund-In nennen, für sein Da-Sein und So-Sein?
Es wird gesagt, daß gerade die “kleinen Dinge” das sind, was das Leben so lebenswert macht oder uns auch einfach Lebensfreude empfinden lassen. Die kleinen Dinge, warum sagen wir eigentlich die “kleinen Dinge”? Vielleicht weil sie eher unscheinbar sind, sie nicht so die Beachtung und Aufmerksamkeit genießen, wie die “großen Dinge”? Was ist groß? Ist es die Größe der Erscheinung oder ist es doch eher die des Eindrucks, den sie bei uns hinterlassen indem Moment, wo sie erscheinen und auf uns einwirken?
Denkt man einmal genauer über die “großen Dinge” nach, so wird man unweigerlich feststellen, daß sie eigentlich etwas sehr vergängliches sind. Macht ihre Vergänglichkeit sie deswegen groß? Mit Vergänglichkeit meine ich, daß...
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der Traveller
August 2007
Veröffentlicht im Mosaik-Magazin 4.Ausgabe / Oktober 2007 / S.11
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