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Bewusster leben...
Erwartungshaltungen an und in einer Liebesbeziehung
Schenkt man den freien(?) Studien der Institute und Aussagen von Beziehungsexperten glauben, so zeigt sich, daß Frauen eine ausgeprägtere Erwartungshaltung gegenüber dem Idealpartner hegen, als Männer. Aber ob das auch wirklich stimmt?
Studien an sich halte ich für wenig aussagekräftig, trotz ihres Bemühens, breit gefächert in der Befragtenlandschaft zu agieren. Selbst solche Angaben wie, ”unter 5.000 Befragte”, geben keinerlei Gewähr, da diese 5.000 bei ca. 20 Millionen Frauen nicht mal 1% ausmachen – ergo: Augenwischerei oder besser Verblendung... bis hin zur Manipulation, denn daran verdienen zahlreiche Industriezweige (Kosmetik, Mode, Chirurgie, Verlage, Singlebörsen, u.s.w.), wenn man es genau betrachtet.
Analysten und Ratgeber?
Nun, um es ganz einfach und direkt zusagen, wie will jemand über etwas einen Rat abgegeben, von dem er selbst keine Ahnung/Erfahrung hat und alles nur durchdenkt, anstatt es zu durchleben, zu erleben. Wobei es einen gravierenden Aspekt gibt, der den meisten fehlt, ja sogar völlig fremd ist – und zwar die Wesenheit einer bedingungslosen Liebe. (ausgenommen seien hier bitte die wirklich gehaltvollen Bücher von Menschen, die nicht nur wissen worüber sie schreiben, sondern es auch leben/lebten, wie z.B.. Jiddu Krishnamurti, Keith Sherwood, Esther Veltheim, Paul Ferrini, Erich Fromm, Mahatma Gandhi, u.a.)
Damit sind wir auch schon beim Kern einer Liebesbeziehung, die nur dann wirklich ”erfolgreich” geführt/gelebt werden kann, wenn ihr eine bedingungslose Liebe zugrunde liegt.
Das Dilemma ist jedoch, daß...
Worum geht es?
Es geht doch eigentlich nur um die Entscheidung wahrhaftig lieben zu wollen und sich dann für jemanden zu entscheiden, ihn/sie bedingungslos zu lieben. Dieser jemand wäre dann der oder die Auserwählte! Jedoch sollte man/Frau sich vorher mit der Wesenheit wahrer Liebe vertraut machen und nicht den verklärt romantischen Vorlagen der Literatur/Medien erliegen, denn diese führen in den überwiegenden Fällen zur Ent-täuschung und damit zum Mißerfolg. Es ist der entzweiende Umstand, daß es Kopfentscheidungen sind und der Verstand gaukelt einem vielleicht sogar noch vor, es seien Herzentscheidungen. Na toll! Herzentscheidungen, die nicht selten nach kurzer Zeit wieder revidiert werden. Ja wo ist denn dann die Große Liebe geblieben? Na ganz klar, sie war erst gar nicht da!
Stellen wir uns Liebe als eine Energie vor, dann...
weiter lesen ... (nur noch als Buch verfügbar)
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der Traveller
Mai 2008
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