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Thomas Stern

 

Weisheiten / Zitate

                                                                      

Ethik - Gesellschaft - Gesundheit - Leben - Liebe - Spiritualität

 

eine der grundlegenden Prinzipien der Ethik lautet:

“Was du nicht willst, das dir man tu, das füg' auch keinem andern zu.

Was du anderen antust, das tust du auch dir selber an”

Erich Fromm

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Wo immer ein Tier in den Dienst des Menschen gezwungen wird, gehen die Leiden, die es erduldet, uns alle an. Dem wahrhaft ethischen Menschen ist alles Leben heilig, das der Pflanze und des Tieres wie das des Menschen

Albert Schweitzer

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Nichts wahrhaft Wertvolles erwächst aus Ehrgeiz oder bloßem Pflichtgefühl,
sondern vielmehr aus Liebe und Treue zu Menschen und Dingen.

Albert Einstein

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Vegetarier zu werden ist nicht nur eine symbolische Geste. Es ist auch ein Versuch, sich von den häßlichen Realitäten der Welt zu isolieren, sich rein und damit ohne Verantwortung für die Grausamkeit und das Gemetzel ringsrum zu halten. Vegetarier zu werden ist der praktischste und wirksamste Schritt, den man unternehmen kann, um sowohl dem Töten nichtmenschlicher Lebewesen, als auch dem Umstand, daß ihnen Leid zugefügt wird, ein Ende zu machen.

Peter Singer

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Kein Mensch ist gut genug, einen anderen Menschen, ohne dessen Zustimmung zu regieren.

Abraham Lincoln

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Vivisektion ist nach meiner Auffassung das schwärzeste von allen schwarzen Verbrechen, deren sich der Mensch heute gegenüber Gott und seiner Schöpfung schuldig macht. Lieber auf das Leben verzichten, als es mit der Qual fühlender Geschöpfe erkaufen."

Mahatma Gandhi

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Könnt ihr wirklich die Frage stellen, aus welchem Grunde sich Pythagoras des Fleischessens enthielt? Ich für meinen Teil frage mich, unter welchen Umständen und in welchem Geisteszustand es ein Mensch das erstemal über sich brahte, mit seinem Mund Blut zu berühren, seine Lippen zum Fleisch eines Kadavers zu führen und seinen Tisch mit toten, verwesenden Körpern zu zieren, und es sich dann erlaubt hat, die Teile, die kurz zuvor noch gebrüllt und geschrien, sich bewegt un dgelebt haben, Nahrung zunennen. ... Um des Fleisches willen rauben wir ihnen die Sonne, das Licht und die Lebensdauer, die ihnen von Geburt an zustehen.

Wenn ihr nun behaupten wollt, daß die Natur solche Nahrung für euch vorgesehen hätte, dann tötet selbst, was ihr zu essen gedenkt - jedoch mit euren naturgegebenen Mitteln, nicht mit Hilfe eines Schlachtmessers, einer Keule oder eines Beils.

Plutarch

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Handle so, dass die Wirkungen deiner Handlungen verträglich sind mit
der Permanenz echten menschlichen Lebens auf Erden.

Hans Jonas

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Es gibt keine großen Entdeckungen und Fortschritte,
solange es noch ein unglückliches Kind auf Erden gibt.

Albert Einstein

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Eine Träne zu trocknen ist ehrenvoller als Ströme von Blut zu vergießen.

Lord Byron

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Wir sollten essen, was die Natur uns freiwillig gibt. Das was vor uns wegläuft und das was wir erst einfangen und töten müssen, ist nicht für uns bestimmt. Das ist eine Grausamkeit, und nur wer nicht zu lieben gelernt hat, kann dies tun. Wenn eine Frucht reif wird, verändert sich ihre Farbe, sie wird größer und sie sagt uns: "Ich bin reif, bitte pflücke mich! Wenn Du mich nicht ißt, werde ich herunterfallen und verderben.” Ebenso ist es mit dem Getreide und anderen Pflanzen. All das erhalten wir als ein Geschenk Gottes und dies ist zu unserer Nahrung bestimmt.

Thakar Singh

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Die vermeintliche Rechtlosigkeit der Tiere, der Wahn, daß unser Handeln gegen sie ohne moralische Bedeutung sei, daß es gegen die Tiere keine Pflichten gäbe, ist geradezu eine empörende Roheit und Barbarei. Erst wenn jene einfache und über alle Zweifel erhabene Wahrheit, daß die Tiere in der Hauptsache und im wesentlichen dasselbe sind wie wir, ins Volk gedrungen sein wird, werden die Tiere nicht mehr als rechtlose Wesen dastehen. Es ist an der Zeit, daß das ewige Wesen, welches in uns, auch in allen Tieren lebt, als solches erkannt, geschont und geachtet wird.

Schopenhauer

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... aber die deutsche Küche überhaupt, was hat sie nicht alles auf dem Gewissen!... Die ausgekochten Fleische, die fett und mehlig gemachten Gemüse, die Entartung der Mehlspeise zum Briefbeschwerer! Rechnet man gar noch die viehischen Nachguß-Bedürfnisse des alten, durchaus nicht bloß alten Deutschen dazu, so versteht man auch die Herkunft des Deutschen Geistes - aus betrübten Eingeweiden...!

Friedrich Nietzsche

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Gewiß ist es, daß dieses scheußliche Blutbad, welches unaufhörlich in unseren Schlachthäusern und Küchen stattfindet, uns nicht mehr als ein Übel erscheint, im Gegenteil betrachten wir diese Scheußlichkeit, welche oft pestilenzalisch wirkt, als einen Segen des Herrn und danken ihm in unseren Gebeten für diese Mördereien. Kann es aber etwas Abscheulicheres geben, als sich beständig von Leichenfleisch zu ernähren? Und dennoch finde ich unter uns keinen Sittenlehrer, keinen unter unseren geschwätzigen Predigern, selbst keinen unter unseren scheinheiligen Menschen, der den geringsten Einwand erhöbe gegen diese schändlichen, uns zur Natur gewordene Gewohnheit.

Voltaire

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Es würde viel weniger Böses auf Erden geben, wenn das Böse niemals im Namen des Guten getan werden könnte.

Marie von Ebner-Eschenbach

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