der Traveller
Thomas Stern

 

Weisheiten / Zitate

                                                                      

Ethik - Gesellschaft - Gesundheit - Leben - Liebe - Spiritualität

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Nicht was der Mensch ißt, sondern was er verdaut, macht ihn stark,
nicht was  wir gewinnen, sondern was wir sparen, macht uns reich,
nicht was wir  lesen, sondern was wir im Kopf behalten, macht uns gescheit,
nicht was wir predigen, sondern was wir tun, macht uns zu Christen.
Sir Francis Bacon

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In der Achtsamkeit werde ich sensibel dafür, wie unachstam ich in  vielem bin. Das nehme ich dann auch wahr, ohne es zu bewerten.  Wahrnehmen, ohne zu bewerten, das führt zur Ruhe. Die Ursache unserer Unruhe liegt oft darin, dass wir alles, was wir tun, bewerten. Und meistens entspricht es nicht der Messlatte unserer Wertmaßstäbe. So sind wir unzufrieden mit uns und dieser Welt, und es entsteht in uns eine diffuse Unruhe. Wenn ich bewusst wahrnehme, was ist, ohne es zu  bewerten, dann kann ich es so lassen, ohne es ändern zu müssen. Und wenn ich es lassen kann, dann verwandelt es sich von alleine. Wenn ich meine Unachtsamkeit lassen kann, ohne dagegen zu kämpfen, dann verwandelt sie sich in Achtsamkeit, ohne dass ich es mit vielen komplizierten Methoden und Techniken selber machen muss. Ich nehme in aller Ruhe meine Unruhe  wahr. Ich spüre, dass sich in mir vieles bewegt. Aber dieses Ich, das spürt, ist selbst nicht in der Unruhe.

Anselm Grün

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Hast du eine Herzenswunde, so berühre sie so wenig wie ein krankes Auge.
Gegen Schmerzen der Seele gibt es nur zwei Arzneimittel: Hoffnung und Geduld.

Pythagoras

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Was wäre das Leben, hätten wir nicht den Mut, etwas zu riskieren?

Vincent van Gogh

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Mit Kummer kann man allein fertig werden,
aber um sich aus vollem Herzen freuen zu können, muss man die Freude teilen.

Mark Twain

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Vertrauen ist das Gefühl, einem Menschen sogar dann glauben zu können,
wenn man weiß, daß man an seiner Stelle lügen würde.

Henry Louis Mencken

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Wir müssen akzeptieren, dass wir die Folgen aller Taten,
Worte und Gedanken unser Leben lang ertragen müssen.

Elisabeth Kübler-Ross

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Unser Schicksal kommt aus unserem Innern und deshalb gibt es keinen Zufall im Leben.

Paul Ernst

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Was immer du tun kannst, oder wovon du träumst, fange damit an.
Mut hat Genie, Kraft und Zauber.

Johann Wolfgang von Goethe

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Auch wenn du alleine bist, solltest du nichts Böses tun oder sagen.
Lerne, dich mehr vor dir als vor anderen zu schämen.

Demokrit

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Wir entdecken in uns, was andere vor uns verstecken und
wir erkennen in anderen, was wir vor uns selbst verbergen.

Luc de Clapiers Marquis de Vauvenargues

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Genaugenommen leben sehr wenige Menschen in der Gegenwart,
die meisten bereiten sich gerade vor, demnächst zu leben.

Jonathan Swift

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Der Mensch ist nichts anderes, als was er selbst aus sich macht.

Jean-Paul Sartre

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Nur der Denkende erlebt sein Leben. Am Gedankenlosen zieht es vorbei.

Marie Freifrau von Ebner-Eschenbach

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Nicht in der Erkenntnis liegt das Glück, sondern im Erwerben der Erkenntnis.

Edgar Allan Poe

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Wer sich sagt, dass er seine Ziele erreichen kann, wird unweigerlich Erfolg haben.

Dalai Lama

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Achte immer auf Deine Gedanken! Sie sind der Anfang Deiner Taten.

chin. Weisheit

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Was wir Menschen in der Natur als grausam bezeichnen, ist nichts weiter,
wie das Unverständnis für eine Harmonie, in der die Notwendigkeit ihren Platz
zum Ausgleich der Kräfte hat.

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Die Natur kreiert nichts ohne Bedeutung.

Aristoteles

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Alle Dinge geschehen aus Notwendigkeit. Es gibt in der Natur kein Gutes und kein Schlechtes.

Spinoza

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Freiheit wird nicht mit dem Streben nach Freiheit,
sondern mit dem Streben nach Wahrheit erlangt.
Freiheit ist kein Ziel, sondern eine Folge.
Wenn Du dich unfrei fühlst, so suche die Ursache in Dir.

Leo Tolstoi

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Wenn die Seele etwas erfahren möchte, dann wirft sie ein Bild der Erfahrung
vor sich nach außen und tritt in ihr eigenes Bild ein.

Meister Eckehart

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Wenn du Unglück leidest, klage nicht den Himmel an,
sondern beuge dein Haupt und setze dich mit deiner Seele auseinander."

Arabische Weisheit

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Der Verstand ist wie der Mond. Er erhält das Licht des Bewußtseins vom Selbst, das der Sonne ähnlich ist. - Also, wenn das Selbst zu leuchten beginnt, wird der Verstand wie der Mond, wenn die Sonne aufgegangen ist, nutzlos!

Maharishi

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Das einzig Beständige ist der Wandel.

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Verantwortlich ist man nicht nur für das, was man tut,
sondern auch für das, was man nicht tut.

Laotse

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Das einzig Sichere liegt in der Unsicherheit.

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Wäre es uns möglich, weiter zu sehen, als unser Wissen reicht... vielleicht würden wir dann unsere Traurigkeiten mit größerem Vertrauen ertragen als unsere Freuden. Denn sie sind die Augenblicke, da etwas Neues in uns eingetreten ist, etwas Unbekanntes; unsere Gefühle verstummen in scheuer Befangenheit, alles in uns tritt zurück, es entsteht eine Stille, und das Neue das niemand kennt, steht mitten darin und schweigt.

Wir haben uns verwandelt, wie ein Haus sich verwandelt, in welches ein Gast eingetreten ist. Wir können nicht sagen, wer gekommen ist, wir werden es vielleicht nie wissen, aber es sprechen viele Anzeichen dafür, daß die Zukunft in solcher Weise in uns eintritt, um sich in uns zu verwandeln, lange bevor sie geschieht. Und darum ist es so wichtig, einsam und aufmerksam zu sein, wenn man traurig ist: weil der scheinbar ereignislose und starre Augenblick, da unsere Zukunft uns betritt, dem Leben so viel näher steht, als jener andere laute und zufällige Zeitpunkt, da sie uns, wie von außen her, geschieht.

Je stiller, geduldiger und offener wir als Traurige sind, um so tiefer und um so unbeirrter geht das Neue in uns ein, um so besser erwerben wir es, um so mehr wird es unser Schicksal sein, und wir werden uns ihm, wenn es einen späteren Tages "geschieht" (das heißt: aus uns heraus zu anderen tritt), im Innersten verwandelt und nahe fühlen. Und das ist nötig.

R.M. Rilke

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Ihr seid so jung wie euer Glaube, so alt wie eure Zweifel, so jung wie euer Selbstvertrauen, so jung wie eure Hoffnung, so alt wie eure Niedergeschlagenheit. Jung ist, wer noch staunen und sich begeistern kann. Wer noch wie ein unersättliches Kind fragt: "Und dann?" Wer die Ereignisse des Lebens herausfordert und sich freut am Spiel des Lebens. Ihr werdet jung bleiben, solange Ihr aufnahmebereit bleibt, empfänglich für das Schöne, das Gute, das Große. Empfänglich für die Botschaften der Natur, der Mitmenschen, des Unfaßlichen. Sollte eines Tages euer Herz geätzt werden vom Pessimismus, zernarbt vom Zynismus, dann möge Gott erbarmen haben mit eurer Seele, der Seele eines Greises.

Albert Camus

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Leben ist etwas außergewöhnlich Weites und Tiefgründiges; Leben ist ein großes Mysterium, ein weites Reich, in dem wir als menschliche Wesen wirken. Falls wir uns nur darauf vorbereiten, unseren Lebensunterhalt zu verdienen, werden wir den wahren Grund des Lebens verpassen.

Das Leben zu verstehen ist wichtiger, als sich lediglich auf Examina vorzubereiten und Mathematik, Physik oder sonst etwas zu beherrschen.

Das Leben birgt ein außergewöhnliches Mysterium in sich - kein Geheimnis wie in Büchern, nicht das Geheimnis, worüber Leute reden, sondern ein Mysterium, das man selbst entdecken muß. Und deshalb ist es von solcher Bedeutung, daß Sie das Kleine, das Enge, das Kleinliche verstehen und darüber hinausgehen.

Leben ist nicht diese klägliche, mittelmäßige, disziplinierte Angelegenheit, die wir unsere Existenz nennen. Leben ist etwas anderes. Es ist überreich, zeitlos, wandelbar, und solange wir diese ewige Bewegung nicht verstehen, wird unser Leben nur sehr wenig Sinn haben.

Das Leben ist wie ein Fluß: In unaufhörlicher Bewegung, immer auf der Suche, forschend, drängend, tritt er über seine Ufer, dringt sein Wasser durch jede Öffnung. Der Geist gestattet sich nicht, daß dasselbe mit ihm geschieht. Der Geist sieht es als gefährlich, als riskant an, in einem Zustand der Unbeständigkeit und Unsicherheit zu leben; also baut er eine Mauer um sich herum - die Mauer der Tradition, der organisierten Religion, der politischen und sozialen Theorien. Familie, Name, Besitz, die kleinen Tugenden, die wir kultiviert haben - all das befindet sich innerhalb dieser Mauern, vom Leben getrennt. Leben bewegt sich ohne Dauer und versucht unaufhörlich, diese Mauern zu durchdringen, nieder zu brechen, hinter denen Verwirrung und Elend ist. Die Götter innerhalb der Mauern sind alles falsche Götter, und sie betreffende Schriften und Philosophien haben keine Bedeutung, weil Leben sich außerhalb von ihnen befindet.

Jiddu Krishnamurti, aus ”Antworten auf Fragen des Lebens”

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Ich will unter keinen Umständen ein Allerweltsmensch sein. Ich habe ein Recht darauf aus dem Rahmen zu fallen - wenn ich es kann. Ich wünsche mir Chancen nicht Sicherheiten. Ich will kein ausgehaltener Bürger sein, gedemütigt und abgestumpft, weil der Staat für mich sorgt. Ich will dem Risiko begegnen, mich nach etwas sehnen und es verwirklichen, Schiffbruch erleiden und Erfolge haben. Ich lehne es ab, mir den eigenen Antrieb mit einem Trinkgeld abkaufen zu lassen. Lieber will ich den Schwierigkeiten des Lebens entgegentreten, als ein gesichertes Dasein führen; lieber die gespannte Erregung des eigenen Erfolgs, statt die dumpfe Ruhe Utopiens. Ich will weder meine Freiheit gegen Wohltaten hergeben, noch meine Menschenwürde gegen Gaben. Ich habe gelernt, selbst für mich zu denken und zu handeln, der Welt gerade ins Gesicht zu sehen und zu bekennen, dies ist mein Werk. Das alles ist gemeint, wenn wir sagen: Ich bin ein freier Mensch.

Albert Schweitzer

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Trenne dich nicht von deinen Illusionen; wenn du sie verloren hast,
kannst du zwar immer noch existieren, aber du hast aufgehört zu leben.

Mark Twain

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Die Geburt ist nicht ein augenblickliches Ereignis, sondern ein dauernder Vorgang. Das Ziel des Lebens ist es, ganz geboren zu werden, und seine Tragödie, daß die meisten von uns sterben, bevor sie ganz geboren sind.

Erich Fromm

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Manchmal begegnet uns jemand, der uns lobt und sagt: "Du siehst heute aber gut aus!" Dann fühlen wir uns auch gleich viel besser. Danach mögen ein, zwei Leute kommen, die uns kritisieren und sagen: "Du siehst aber schlecht aus!" Und dann fühlen wir uns auch gleich so. Doch in Wahrheit hat sich gar nichts geändert. Uns wurden nur ein paar mentale Eindrücke gegeben und schon fühlen wir uns besser oder schlechter. Das kommt daher, weil wir uns mit dem Gemüt identifizieren, anstatt mit unserer Seele, welche beständig und allbewußt ist und in der göttliches Wissen und echte Weisheit vorhanden sind.

Thakar Singh

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Es gibt zwei Möglichkeiten für das Sein. Entweder das Göttliche existiert. Oder das Göttliche existiert nicht. Wenn es existiert und Sie Ihr Leben auf seine Existenz ausrichten, gewinnen Sie. Wenn es existiert und Sie Ihr Leben nicht auf seine Existenz ausrichten, verlieren Sie. Wenn das Göttliche nicht existiert und Sie Ihr Leben auf seine Existenz ausrichten, haben Sie keinen Nachteil. Wenn es nicht existiert und Sie Ihr Leben nicht auf seine Existenz ausrichten, haben Sie keinen Vorteil. Also können Sie nur gewinnen, wenn Sie Ihr Leben auf die Existenz von Gott ausrichten und nur verlieren, wenn Sie Ihr Leben nicht auf seine Existenz ausrichten.

Prof. Dr.Dr. Wolfgang Berger und Walter K. Saile

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Zürnt dein Freund mit dir, so verschaff ihm Gelegenheit, dir einen großen Gefallen zu erweisen.
Darüber muss sein Herz zerfließen, und er wird dich wieder lieben.

Jean Paul

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Schenke groß oder klein, aber immer gediegen. Wenn die Bedachten die Gaben wiegen, Sei dein Gewissen rein. Schenke herzlich und frei. Schenke dabei was in dir wohnt An Meinung, Geschmack und Humor, So dass die eigene Freude zuvor dich reichlich belohnt. Schenke mit Geist ohne List. Sei eingedenk, Dass dein Geschenk du selber bist.

Joachim Ringelnatz

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Mitgefühl ist der höchste und bedeutsamste Ausdruck emotionaler Reife. Auf der Suche nach Erfüllung und Selbstverwirklichung erfährt der Mensch seine höchsten Höhen und Tiefen durch Mitgefühl.

Arthur Jersild

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Die eigentliche Aufgabe eines Freundes ist,Dir beizustehen, wenn Du im Unrecht bist.
Jedermann ist auf Deiner Seite, wenn Du im Recht bist.

Mark Twain

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Probleme kann man niemals mit derselben Denkweise lösen, durch die sie entstanden sind.

Albert Einstein

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Man will nicht nur glücklich sein, sondern glücklicher als die anderen.
Und das ist deshalb so schwer, weil wir die anderen für glücklicher halten, als sie sind.

Charles-Louis de Montesquieu

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Alle menschliche Weisheit ist in zwei Worten enthalten: warten und hoffen.

Alexandre Dumas

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Wenn eine Idee nicht zuerst absurd erscheint, taugt sie nichts.

Wenn mann zwei Stunden lang mit einem Mädchen zusammensitzt,
meint man, es wäre eine Minute
Sitzt man jedoch eine Minute auf einem heißen Ofen,
meint man, es wären zwei Stunden.
Das ist Relativität.

Albert Einstein

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Nicht den Tod sollte man fürchten, sondern daß man nie beginnen wird, zu leben.

Marcus Aurelius

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Freundschaft ist eine Seele in zwei Körpern.

Aristoteles

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Ein Mensch, der für nichts zu sterben gewillt ist, verdient nicht zu leben.

Martin Luther King

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Manches steht in unserer Macht, manches nicht. In unserer Macht steht das Denken, das Handeln, das Verlangen, das Meiden - dies sind also alle Dinge in uns. Nicht in unserer Macht gegeben sind Körper, Besitz, Ansehen und Würden - also alle außer uns. Was nun in unserer Hand liegt, ist seiner Natur nach frei, es kann von niemandem behindert oder gehemmt werden, was aber nicht in unserer Hand liegt, ist schwankend, gefährdet und fremder Gewalt unterworfen.

Epiktetos

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Das Licht ist das erste Geschenk der Geburt, damit wir lernen,
daß die Wahrheit das höchste Gut des Lebens ist.

Luc de Clapiers Marquis de Vauvenargues

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Wer sich gern in Gefahr begibt, kommt darin um.

Jesus Sirach 3, 27

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