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Gedanken über ...
den Lebensfilm
Unsere derzeitige Erscheinung als Mensch ist zwar vom Dasein begrenzt, sprich die Zeitspanne von der Geburt bis zum Tode, jedoch existieren wir nach wie vor weiter nach dem Tode des irdischen Körpers, respektive die Seele oder das Seelenbewußtsein. So jedenfalls lehren es uns alte Schriften und Überlieferungen, genauso wie zahlreiche Untersuchungen von Nahtoderfahrungen. Ein Thema bezüglich der Erfahrungen nach dem Tode des materiellen (grobstofflichen) Körpers ist der so genannte Lebensfilm. Dieser Lebensfilm ist nicht nur ein Film den man sich betrachtet, sondern das wesentliche Merkmal dabei ist, daß wir während der Betrachtung alles spüren, bzw. fühlen was und wie andere erlebt haben, wie wir mit ihnen umgegangen sind.
Früher und auch heute noch wird gesagt, man käme entweder in den Himmel oder in die Hölle. Nun, die Hölle mag zwar nicht dem mittelalterlichen Bild der Hölle entsprechen, jedoch erscheint es einem vielleicht als Höllentrip, wenn jemand der während seiner Lebensspanne als Mensch anderen Menschen Leid zugefügt hat, nun all die Schmerzen selbst erfahren muß. Umgekehrt gilt natürlich das Gleiche, alles wir anderen an Gutem angedeihen ließen, erfahren wir dann wohl ebenso als angenehmes Gefühl. Das wäre dann wohl dem Himmel zuzuordnen.
Himmel oder Hölle
Es ist eigentliche keine Frage des Glaubens an eine Weiterexistenz nach dem Tode oder nicht, sondern eher eine Frage dessen, ob...
Über die Folgen und das Mitgefühl
Noch vor wenigen Jahren mußte ich über einen Zeitraum von etwa 3 Jahren eine, wie ich sie nannte, “Poltertante” ertragen. Zu der Zeit bewohnte ich eine 1-Zimmerwohnung und die Poltertante wohnte über mir. Sie war zu derzeit gerade mal 19 oder 20 Jahre alt und glänzte mit einer Rücksichtslosigkeit mir und anderen gegenüber, die manchmal schon recht erschreckend war. Bis spät in die Nacht hinein drangen...
Aussichten
Nachdem wir nun etwas mehr über den Lebensfilm wissen, können wir ihn ab sofort auch bewußter mitgestalten. Wir sind schon immer die...
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der Traveller
Oktober 2007
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