der Traveller
Thomas Stern

 

Weisheiten / Zitate

                                                                      

Ethik - Gesellschaft - Gesundheit - Leben - Liebe - Spiritualität

 

der Reisende ...

Ein Besucher sah mit Erstaunen, daß der Rabbi in einem Zimmer nur mit einem Tisch, einem Stuhl, einem Bett und ein paar wenigen Büchern lebte. "Rabbi, wo sind ihre Möbel?" fragte der Besucher. "Wo sind Ihre?" erwiderte der Rabbi. "Meine? Aber ich bin nur zu Besuch hier. Ich bin auf der Durchreise", sagte der Besucher. ”Genau wie ich", sagte der Rabbi.

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Das Tier ist ein lebendiges Laboratorium, in dem die Natur, so sagt man, den Menschen erarbeitet hat. Der Mensch mag selbst wohl ein denkendes, lebendiges Laboratorium sein, in dem und mit dessen bewusster Mitwirkung sie (die Natur) den Über-menschen, den Gott erarbeiten will. Oder sollten wir nicht eher sagen, Gott manifestieren will? Denn wenn die Evolution die fortschreitende Manifestierung - durch die Natur - von dem ist, was in ihr schlief oder in ihr eingeschlossen wirkte, so ist die Natur auch die sichtbare Verwirklichung dessen, was sie im Geheimen ist ... .Wenn es wahr ist, dass der Geist in der Materie bereits eingeschlossen ist und die sichtbare Natur im Geheimen Gott ist, dann bedeutet es für den Menschen auf Erden das erhabenste und legitimste Ziel, das Göttliche in sich selbst zu manifestieren und Gott im Innern und nach außen hin zu verwirklichen.

Sri Aurobindo

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Ich glaube, daß wir einen Funken jenes ewigen Lichts in uns tragen, das im Grunde des Seins leuchten muß und welches unsere schwachen Sinne nur von Ferne ahnen können. Diesen Funken in uns zur Flamme werden zu lassen und das Göttliche in uns zu verwirklichen, ist unsere höchste Pflicht.

Johann Wolfgang von Goethe

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Wir können als einzelne nicht die globalen Geschehnisse beeinflussen, aber wir vermögen zu entscheiden, wie diese Geschehnisse uns beeinflussen. Wir können nicht die anderen verändern, aber wir können uns selbst verändern, und so verändern wir auch die Welt. In diesem Sinne schaffen wir unsere eigene Realität im Hier und Jetzt und erst recht unser eigene Zukunft.

Armin Risi

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Die geistige Welt ist in erster Linie darum bemüht, unsere Entwicklung zu begleiten und weniger,uns von Sorgen und Problemen zu befreien.

Norbert Muigg - Schamane und Majapriester

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Eure Zukunft ist nicht dies und das, ist nicht Geld und Macht, ist nicht Weisheit oder Gewerbeglück, eure Zukunft und euer schwerer und gefährlicher Weg ist dieser: reif zu werden.

Hermann Hesse

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Wir müssen zu Kriegern des Lichts in dieser dunklen Welt werden und einen guten Kampf führen, bei dem wir statt Waffen unsere eigene innere Stärke nutzen. ... Ich denke, jeder kann das tun, jeder hat eine Mission zu erfüllen, egal wo er lebt.

Paulo Coelho

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Wer vom Ziel nicht weiss, kann den Weg nicht haben und
wird im selben Kreis all sein Leben traben.

Christian Morgenstern

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Meine größte Waffe ist das stille Gebet.

Mahatma Gandhi

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Ich glaube, daß spiritueller Fortschritt an einem gewissen Punkt von uns verlangt, daß wir aufhören, unsere Mitlebewesen zur Befriedigung unserer Körperlichen Genüsse zu töten. Die Größe und den Fortschritt einer Gesellschaft kann man daran ermessen, wie sie die Tiere behandelt.

Mahatma Ghandi

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Alle Materie entsteht und besteht nur durch eine Kraft, welche die Atomteilchen in Schwingung bringt und sie zum winzigsten Sonnensystem des Atoms zusammenhält. Da es aber im gesamten Weltall weder eine intelligente noch eine ewige Kraft gibt, so müssen wir hinter dieser Kraft einen bewussten, intelligenten Geist annehmen. Dieser Geist ist der Urgrund aller Materie.

Max Planck

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Wer die Erde nicht respektiert, zerstört sie, wer nicht alles Leben so wie das eigene respektiert, wird zum Mörder. Der Mensch glaubt manchmal, er sei zum Besitzer, zum Herrscher erhoben worden. Das ist ein Irrtum. Er ist nur ein Teil des Ganzen. Seine Aufgabe ist die eines Hüters, eines Verwalters, nicht die eines Ausbeuters. Der Mensch hat Verantwortung, nicht Macht. Wir denken bei jeder Entscheidung an die siebte der kommenden Generationen. Es ist unsere Aufgabe, dafür zu sorgen, dass die Menschen nach uns, die noch ungeborenen Generationen, eine Welt vorfinden, die nicht schlechter ist als die unsere - und hoffentlich besser.

Oren Lyons...Häuptling der Onondaga-Nation

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Die meisten Beleidigungen und Ungerechtigkeiten, die uns widerfahren, sind eine Folge unserer eigenen Denk- weise. Derartige Gedanken erzeugen zahllose andere, die sich enorm vervielfachen. Aus diesem Teufelskreis können wir nur dann herauskommen, wenn wir unsere grundsätzliche Einstellung zum Leben ändern. Weshalb sollten wir unseren natürlichen Gleichmut, bloßen Nichtigkeiten, vorübergehenden Gemütsaufwallungen und Be- langlosigkeiten, die ohne jede Bedeutung sind, opfern? Statt über vermeintliches oder eingebildetes Unrecht nachzugrübeln, wäre es weitaus besser, tiefer über die höheren Dinge des Lebens nachzudenken, - über die göttliche Natur in unserem Inneren und Äußeren, denn diese Welt ist wahrhaft göttlichen Ursprungs und Gott wohnt darin.

Kirpal Singh

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Für das bißchen mundvoll Fleisch nehmen wir einer Seele die Sonne und das Licht und
den Anteil an Leben und Zeit, die zu genießen sie geboren und auf die Erde gebracht wurde.

Plutarch

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Es ist das Größte, von der Welt Gutes zu glauben und zu erhoffen:
denn wer das tut, verläßt die Welt der Erfahrung und schafft sich die Welt, in der er lebt.”

Ralph Waldo Emerson

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Alle Freude, alles Glück, das wir außen empfinden, ist eine Widerspiegelung unseres wahren inneren Selbst, die dann entsteht, wenn wir in einer Sache völlig aufgehen.

Kirpal Singh

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Den Tod fürchten die am wenigsten, deren Leben den meisten Wert hat.

Immanuel Kant

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An Gott glauben nur diejenigen nicht, die ein Interesse daran haben,
daß es keinen geben möchte.

Francis Bacon

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Jeder dumme Junge kann einen Käfer zertreten. Aber alle Professoren der Welt können keinen herstellen.

Arthur Schopenhauer

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Glücklich der Mensch, der Bäume liebt, besonders die großen, freien, die wild wachsen, und die unabhängig geblieben sind von der Fürsorge der Menschen. Alles Lebendige reagiert auf Sympathie und Antipathie. Glücklich, wer eine lebendig starke und ernste Liebe zu den wilden Bäumen und Vögeln und Tieren faßt.

Prentice Mulford

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Jeder sollte all das werden können, wozu er bei der Geburt die Fähigkeiten mitbekommen hat.

Thomas Carlyle

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Ich glaube, daß es ein Ideal gibt, das über der Erde schwebt und sie durchdringt, das Ideal des Paradieses, das keine bloße Schöpfung der Phantasie ist, sondern letzte Wirklichkeit, in der alle Dinge sind und der alle Dinge zustreben. Ich glaube, daß diese Paradies-Vision uns entgegenstrahlt aus dem Sonnenlicht, aus dem Grün der Erde, aus dem fließenden Strom, aus der Fröhlichkeit des jungen Frühlings, aus dem stillen Frieden des Wintermorgens, aus der Schönheit des menschlichen Antlitzes und dem Reichtum menschlicher Liebe. Überall auf der Erde ist der Geist des Paradieses wach und läßt seinen Ruf ertönen. Er dringt an unser inneres Ohr.

Tagore

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Gott wird Euch nicht einfach bitten etwas zu tun, er wird Euch zuerst dafür fähig machen. Er wird Euch mit all seiner Stärke erfüllen, mit all seiner Weisheit, und dann werdet Ihr automatisch seinen Willen tun können. Sein Gebot ist nicht ein Gebot. Sein Gebot ist seine Art zu handeln. Er wird von keiner Blume verlangen zu duften, sondern er wird eine Rose erschaffen, die ganz von selbst ihren Duft verströmt.

Thakar Singh

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Wenn befleckter Metallschmuck zur Reinigung ins Feuer gelegt wird, dann verbrennt die Unreinheit, nicht aber der Schmuck. Ebenso ist es mit dem Geist, der seiner Natur nach klares Licht, aber durch unreine Begierden beschmutzt ist. Die Unreinheit verbrennt im Feuer der Weisheit, doch seine Natur, das klare Licht, bleibt.

Nagarjuna

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Jeder von uns hat in dieser Welt einen göttlichen Auftrag zu erfüllen, und die Seele bedient sich des Körpers, um dieser Aufgabe gerecht zu werden. Wenn alle drei Aspekte unseres Wesens in Einklang miteinander arbeiten, so sind vollkommene Gesundheit und ungetrübtes Glück die Folge.

Edward Bach

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Das Selbst zu erfahren heißt, daß wir uns immer unserer eigenen Identität bewußt sind. Wir wissen dann, daß wir niemals etwas anderes sein können als wir selbst, daß wir niemals uns selbst verlieren und niemals von uns selbst entfremdet werden können. Dies ist so, weil wir erkennen, daß das Selbst unzerstörbar ist, daß es immer ein und dasselbe ist, nicht aufgelöst oder gegen etwas anderes ausgetauscht werden kann. Das Selbst befähigt uns, unter allen Umständen unseres Lebens derselbe zu bleiben.

C.G.Jung

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Beten ist wenn der Mensch mit Gott spricht.
Meditation ist wenn Gott mit dem Menschen spricht.

Paramahansa Yogananda

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Ich muß nicht unbedingt gewinnen, aber ich muß ehrlich sein.
Ich muß nicht unbedingt erfolgreich sein, aber ich muß nach dem Licht streben, das in mir ist.

Abraham Lincoln

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Als ich, unbekümmert um die große Welt da draußen, mich in meinem Arbeitszimmer einsperrte, entwickelte sich allmählich in mir der Glaube, daß ich unentbehrlich sei. Von allen Mitteln, derer sich die Natur bedient, um den Menschen zur Arbeit zu zwingen, ist dieses stolze Gefühl der Unentbehrlichkeit das wirksamste. Wer nur für Geld arbeitet, arbeitet nur soweit, als sich die Arbeit bezahlt macht; was darüber hinausginge, würde er als Verlust betrachten. Aber wen der Stolz zur Arbeit antreibt, der kann sich nie genug tun.

Ich war so eifrig in meinem Glauben an meine Unentbehrlichkeit, daß ich kaum Atem zu schöpfen wagte. Mein Arzt warnte mich wiederholt und sagte: "Nun hören sie einmal auf und gönnen sich Ruhe!" Aber ich erwiderte: "Wie soll die Sache weitergehen, wenn ich ruhe?" Da versagte meine Gesundheit, die Räder meines Wagens brachen, und er blieb hier unter diesem Fenster liegen. Von hier blickte ich hinaus in den grenzenlosen Raum. Da sah ich den Siegeswagen der Zeit an mir vorbei rollen; seine unzähligen Räder blitzten, kein Staub erhob sich, kein Lärm, nicht einmal eine Spur blieb auf dem Weg zurück. Plötzlich kam ich zur Besinnung. Ich sah klar, daß die Sache auch ohne mich ging. Da war keine Gefahr, daß diese Räder anhielten, oder auch nur im geringsten schleiften, weil irgendein einzelner Mensch fehlte.

Aber kann man sich so leicht mit dieser Tatsache abfinden? Selbst, wenn ich sie mit Worten zugebe, so wehre ich mich innerlich doch dagegen. Wenn es wirklich ganz gleich wäre, ob ich da bin oder nicht, wie könnte mein Selbstgefühl auch nur einen Augenblick im Weltall Platz finden? Worauf könnte es sich stützen? Bei all der Fülle, von der Zeit und Raum wimmeln, war es doch nicht möglich, dies, - mein Selbst, auszulassen. Die Tatsache, daß ich unentbehrlich bin, wird allein durch die Tatsache gerechtfertigt, daß ich bin.

R. Tagore

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Wenn du am Morgen aufstehst, dann sage Dank für das Morgenlicht, für dein Leben und die Kraft, die du besitzt. Sage Dank für deine Nahrung und die Freude, am Leben zu sein. Wenn du keinen Grund siehst, Dank zu sagen, liegt der Fehler bei dir.

Tecumseh

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Solange es fühlende Wesen gibt, solange der unendliche Raum besteht, solange will ich bleiben, um zu dienen oder wenigstens einen kleinen Beitrag zum Wohlergehen der anderen zu leisten.

Shantideva

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Das schönste und tiefste Gefühl, das wir erleben können,
ist die Empfindung des Mystischen.
Sie ist Quelle aller wahren Wissenschaft.

Albert Einstein

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Ich weiß kein schöneres Gebet als das, womit die altindischen Schauspiele
schließen: Mögen alle lebenden Wesen von Schmerzen frei bleiben.

Arthur Schopenhauer

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